Gerald Pahr präsentiert seine neue Hemdenkollektion bei HERRMANN

Sucht man nach Einzigartigkeit, sucht man nach Individualität, sucht man nach Dingen die es weder an jeder Ecke gibt, die nicht in tausendfacher Erhältlichkeit beim Googlen oder auf Amazons „Personen die das gekauft haben, haben auch xy gekauft“ vorgeschlagen werden, wird die Luft schon sehr dünn. 

Wenn man dann in unserer ach so digitalen Welt auch noch ein haptisches, olfaktorisches, uniques UND persönliches Erlebnis sucht, das noch dazu nicht in jeder Shoppingmeile dieser Welt gleich aussieht... dann wird es verdammt eng!
Und wenn ich zu alledem auch noch als Persönlichkeit wahrgenommen werde, mir mein Gegenüber im Shop auf Augenhöhe respektvoll und wertschätzend entgegentritt, diese liebe Person auch noch meine Leidenschaften kennt Und gut riecht… dann dürfte ich mich wohl im Herrmann befinden.

 

Ich habe genug von Uniformiertheit, mass-market und Labels die von aufgestylten Marketingfuzzis nach Zielgruppen, Rahmenbedingungen von Zukunftsforschern und Algorithmen am Reißbrett erfunden wurden.
Ich möchte als ich und nicht als Zielgruppe erkannt werden, persönlich, namentlich und in höchster Wertschätzung betreut werden. Und das in einem superschönen Geschäft, umgeben von Produkten die mich überraschen und in einer Servicequalität dich mich überrascht.
Ich möchte wissen woher die Produkte kommen, möchte erklärt bekommen warum sie so sind wie sie sind. Möchte erfahren wer sie macht und ob es unter fairen Bedingungen stattfindet. Und ich will dies nicht von einem iPad oder YouTube-tutorial erfahren, sondern meiner Freundin, die mir kuratierte Neuigkeiten und Einzigartigkeiten vorstellt. Und zwar in einer Lässigkeit, die kein junges Blogger-girlie mir als erwachsenen, gestandenen Mann glaubhaft rüberbringen kann. 

Das alles ist Herrmann. Weil ich davon überzeugt bin, dass Männer eitel sind. Sehr eitel. Und genau so eine Plattform wie Herrmann fehlt. Ich bin ein HERR und möchte männlich sein, MANN sein. Und ich möchte ein MANN sein, der HERRlich behandelt und umgarnt wird. 

Gerald Pahr

Modedesigner, präsentiert seine stylishe Hemdenkollektion bei HERRMANN

Introducing Oris

As the watch brand lands on site, we take a look at diving legend Mr Carl Brashear – and the timepiece he inspired

here’s a moment in Men Of Honor, the 2000 biopic of Mr Carl Brashear, the US Navy’s first black master diver, which showcases both the daunting odds he faced in achieving his feat, and the tenacity with which he overcame them. As his brutal diving instructor Mr Billy Sunday, Mr Robert De Niro launches into a dyspeptic tirade against Mr Brashear: “Think you deserve to be here, don’t ya? Fraternising among Navy men? Think you’re as good as they are? How ’bout me, cookie? You better than me?” As Mr Brashear, Mr Cuba Gooding Jnr assumes his best grace-under-pressure expression, and replies evenly: “You’re damn right I am.”

It wasn’t only institutional racism that Mr Brashear had to stare down to become a diving legend. There were also the not-insignificant matters of a poverty-stricken background and threadbare education, and a shipboard accident in the mid-1960s that resulted in the amputation of his left leg below the knee. Through all these tribulations, Mr Brashear recalled, he would remember the words of his sharecropper father: “You get back in there, Carl, and you fight! You do your best!” Reading his story, the only wonder is that Hollywood took so long in getting round to telling it.